Anfang – kein Ende | Foto: Jochen Quast
Love Never Dies | Foto: Jochen Quast |
Theater Lüneburg Wider den Schlussstrich – für das Erinnern Zwei Schauspiel Premieren im Februar beschäftigen sich mit unserem Umgang mit den Verbrechen der NS-Zeit: In Amsterdam zieht eine junge Violinistin aus Israel nach Amsterdam und begibt sich – ausgehend von einer unbeglichenen Gasrechnung von 1944, die unter ihrer Wohnungstür durchgeschoben wird – auf Spurensuche, auch zu ihrer eigenen Identität. Jasper Brandis, der im letzten Jahr „Die Blechtrommel“ inszeniert hat, verwebt in diesem Abend Vergangenheit und Gegenwart mit lebensbejahender Leichtigkeit. Die Premiere ist am 14.02. im Großen Haus. Im T.3 feiert einen Tag früher das Lüneburger Rechercheprojekt zum ersten Bergen-Belsen-Prozess und dem Ausschwitz-Prozess um Oskar Gröning Premiere: Anfang – kein Ende lässt Zeitzeug:innen, Bürger:innnen, Expert:innen und Politiker:innen aus Lüneburg zu Wort kommen. Thematisch begleitend findet am 18.02. Auf der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur eine Lesung und Gespräch mit dem Autor Max Czollek, sowie am 19.02. im TamTam eine szenische Lesung des Theaterstücks And now Hanau statt. Für alle Musicalfans gibt es ab dem 20.02. noch einmal neun Vorstellungen von Love Never Dies. Das Phantom der Oper kehrt zurück und mit ihm die Musicalstars Thomas Borchert, Navina Heyne, Anna Langner und Oliver Arno. Sie stehen gemeinsam mit Sänger:innen des Theaters und Akteur:innen der Akademie Junges Musiktheater auf der Bühne und sorgen für einen unvergesslichen Abend voller Dramatik und Menschlichkeit. Die Tanzkompanie und die Lüneburger Symphoniker laden zum Träumen ein: Und fiel in einen tiefen Schlaf heißt der Tanzabend von Olaf Schmidt, der – inspiriert von Tschaikowskys „Dornröschen“, zwischen märchenhafter Poesie und zeitgenössischer Sensibilität – sowohl das Kind in uns berührt als auch den wachsamen Blick des Erwachsenen anspricht. Fotos: Jochen Quast Alle Infos unter www.theater-lueneburg.de - Anzeige - |
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