Stadtfest
in Lüneburg

18. bis 20. Juni 2004

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Stadtfest in Lüneburg 2004
 
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32. Stadtfest in Lüneburg...

Das Lüneburger Stadtfest 2004 hat sich den Titel "Volksfest" verdient. Auch dieses Jahr haben wieder tausende von Besuchern auf den schönsten Plätzen der Stadt gefeiert.
Die Partymeile erstreckte sich vom Clamart-Park über den Sande und den Marktplatz bis hin zum Stintmarkt. Glücklicherweise trotzte die alte Salz- und Hansestadt dem unruhigen und feuchten Wetter der Region.
Sie ließ nur vereinzelte Schauer zu, so dass sich die Menschen, natürlich mit einem Regenschirm gerüstet, in den Straßen tummelten und die Stadt feierten.

Alle guten Dinge sind drei, denn zum dritten Mal organisierte die Lüneburg Marketing GmbH das mittlerweile 32. Lüneburger Stadtfest.

Der Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, Ulrich Mädge , Landrat Franz Fietz und Dr. Jan Peter Halves, Lüneburg Marketing GmbH, eröffneten das Stadtfest am Freitag den 18. Juni 2004 mit Bällen, die sie ins erwartungsvolle Publikum schossen.

Stadtfest Luneburg, Am Sande 2004 Stadtfest Luneburg, Am Sande 2004
Die Bälle enthielten Gutscheine für z.B. Essen oder Eintrittskarten in Freizeitparks. Offiziell eröffnet ist das Fest aber natürlich erst mit dem traditionellen Fassanstich, der dieses Jahr von OB Ulrich Mädge mit elf Hammerschlägen gemeistert wurde.
Ulrich Mädge, Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, beim Fassanstich
Ulrich Mädge, Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, beim Fassanstich
Das hieß Freibier für Viele und die Party konnte losgehen. Das Lüneburger Stadtfest bot drei Tage lang ein umfangreiches und anspruchvolles Programm für Groß und Klein.

So konnten sich an allen drei Tagen die jüngeren Stadtfestbesucher auf dem Marienplatz im großen LEGO Truck vergnügen. Der Höhepunkt für die Kleinen war aber wieder das große Kinder- und Spielefest im Liebesgrund, das vom VfL Lüneburg und der Lüneburger Landeszeitung organisiert wurde.
Aber nicht nur die Kinder, auch die Nachtschwärmer kamen auf ihre Kosten: Insbesondere am Samstag fanden die großen Partys bei trockenem Wetter statt.
Auf den großen Bühnen wie auf dem "Marktplatz", "Am Sande", "im Clamart-Park" und "Am Stintmarkt" ging am Samstag "die Post" ab.
Dieses Jahr wurde auf diesen Bühnen ein sehr unterschiedliches Programm geboten, so dass für jede und jeden etwas dabei war.
Bands (nicht nur) aus Lüneburg wie Boney Moroney, Top for Tea, Ladies first, Rock'n' Roll Deputiyz, Somebody & Soul, Eclaire, Ricardo Aleman su Orchestra, Lüneburger Schrotttrommler, und viele viele mehr…fanden nicht nur ihr Publikum, sondern schufen Musik, die die Menschen anregte zu tanzen, zu lachen und mitzusingen.

Der Clamart-Park platzte aus allen Nähten.
Über 2000 Fans feierten am Samstag die Band "Gierig".
Thomas Laukat Thomas Laukat spielte mit Eclaire "Am Stintmarkt" auf der WunderBar-Bühne
Radio ZuSa...immer am Puls der Zeit
Radio ZuSa...immer am Puls der Zeit!
Organisiert wurden die drei großen Bühnen von der Lüneburg Marketing GmbH. Die Moderation dieser Bühnen "Am Sande", "Marktplatz" und "Clamart-Park" hatte dieses Jahr wieder Radio ZuSa, unter der Leitung von Wolfgang Laudan, inne.

Die Moderatorinnen und Moderatoren von Radio Zusa überzeugten wieder durch interessante Inhalte und Spontanität. Mit einfallsreichen Übergängen, Witz und Anekdoten führten sie souverän durch die verschiedensten Programme.

Sie begleiteten insbesondere die besonders beliebten Sport-, Tanz-, Fun- und Actionprogramme auf den Bühnen.
Die Bühne Am Stintmarkt wurde von der WunderBar organisiert, die nicht nur immer wieder für ihr tolles Bühnenprogramm zum Stadtfest gelobt wurde, sondern insbesondere auch dafür, dass es endlich wieder (seit über einem Jahr) in Lüneburg regelmäßig Live-Musik am Stintmarkt gibt.

Obwohl leider nicht angekündigt, fand dieses Jahr wieder "Der Hafen leuchtet" statt. Wolfgang Grämer setzte historische Gebäude Lüneburgs durch "Licht-Instellationen" in Szene.
Am Stintmarkt, Stadtfest Lüneburg 2004, Lichtinstallationen von Wolfgang Grämer Am Stintmarkt, Stadtfest Lüneburg 2004, Lichtinstallationen von Wolfgang Grämer
"Bona Vita", die alkoholfreie Zone auf dem Stadtfest im Innenhof der Musikschule ist ein Geheimtipp für diejenigen gewesen, die sich vom Straßengeschehen ein wenig zurückziehen wollten. Vom Stadtjugendring organisiert, wurde ein buntes Programm von Musik bis Jonglage geboten.
Das Riesenrad auf dem Platz Am Sande
Das Riesenrad auf dem Platz "Am Sande"

Abgerundet wurde das Stadtfestprogramm von Veranstaltungen wie in der "Weinstraße", mit besonderen kulinarischen und musikalischen Genüssen und dem Kunsthandwerkermarkt in der Waagestraße.

Markenzeichen dieses Volksfestes wird aber immer mehr das Riesenrad auf dem Platz Am Sande. Diese luftige Fahrt über den Dächern Lüneburgs sollte sich keiner entgehen lassen.
Und für die ganz Mutigen gab es auch dieses Jahr wieder das Bungee-Jumping im Clamart-Park.

Rundum ein gelungenes Fest, das jeder auf seine und jede auf ihre Weise genießen konnte.

Einige Eindrücke des 32. Lüneburger Stadtfestes 2004 haben wir für Sie in unserer Fotogalerie festgehalten…

Über die diesjährige Karaoke-Show berichten wir nicht, da Herr Dieter Borchardt (Produktionsleiter Lüneburger Wochenblätter) unserem Fotografen aus unbekanntem Grund Bühnenverbot erteilt hat.

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